06.07.2010
Start der viertägigen Tour nach Berlin ist am 23. Juni morgens um 7.42 Uhr auf dem Bahnhof Burgsteinfurt. Dort wird der größte Teil der Gruppe nach der Ausgabe der Fahrkarten in den Nahverkehrszug nach Münster steigen, um sich mit den anderen Teilnehmern zu treffen, für die Hauptbahnhof der nächstgelegene Startort ist. Unter Leitung von FDP-Bezirksgeschäftsführer Ulrich Hoyer, er wartet mit einem blau-gelben Schirm am Gleis, fährt die Gruppe über Hamm nach Berlin, wo sie mittags eintreffen wird. Vom neuen Hauptbahnhof geht es direkt ins Hotel. Damit der Anreisetag nicht zu stressig wird, stehen Nachmittag und Abend zur freien Verfügung, um sich schon einmal einen eigenen Blick auf die rund um die Uhr pulsierende Metropole zu verschaffen, denn Berlin schläft nicht. Das attraktive Programm, das vom Besucherdienst des Bundestages zusammengestellt wurde, beginnt am Donnerstag mit der Besichtigung des Plenarsaals im Reichstagsgebäude. Danach macht sich die Gruppe zu Fuß in die Kuppel des Gebäudes auf, um sich von hoch oben einen Überblick über das Regierungsviertel und ganz Berlin mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten zu verschaffen. Und wie sollte es auch anders sein: Nächste Anlaufstelle der Besuchergruppe einer Politikerin, die dem Wirtschaftsausschuss des Bundestages angehört, ist selbstverständlich das Ministerium für Wirtschaft und Technologie unweit der Charité in Berlin-Mitte, das von Bögels Parteifreund Minister Rainer Brüderle geleitet wird. Natürlich steht auch eine Stadtrundfahrt auf dem Programm sowie ein Besuch der Gedenkstätte Hohenschönhausen, die bis zur Wende Untersuchungshaftanstalt der Stasi war. Mit der deutschen Geschichte beschäftigen sich die 50 Besucher aus dem Münsterland bei einer Führung durch die Ausstellung „Wege, Irrwege, Umwege – Die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland“. Gezeigt wird sie im Deutschen Dom auf dem historischen Gendarmenmarkt, der keine Kirche ist. Der Name ist abgeleitet vom französischen Wort „dome“, das auf einen Kuppelbau hinweist. Natürlich wird Claudia Bögel Gruppe stoßen. „Ich habe die Bürgerinnen und Bürger aus den Kreisen Steinfurt und Borken nicht einfach nur nach Berlin eingeladen, damit sie dort ein paar schöne Tage verbringen können. Ich habe sie eingeladen, damit sie direkt und ungefiltert erfahren, wie Demokratie funktioniert, und was alles geschehen muss, um aus einer Initiative ein Gesetz bzw. einen Beschluss des Bundestages zu machen. Außerdem möchte ich natürlich wissen, wie die einzelnen Mitglieder der Gruppe die momentane Situation in Deutschland einschätzen. Als Abgeordnete ist es für mich sehr wichtig, ständig Kontakt zu den Menschen im Wahlkreis und im gesamten Münsterland zu haben. Daher bin ich in sitzungsfreien Wochen des Bundestags stets im Wahlkreis unterwegs und nutze auch die Berlinbesuche von Bürgerinnen und Bürgern aus der Heimat, um zu erfahren, wo ihnen der Schuh drückt. Nur dann ist es möglich, erfolgreich für die Menschen zu arbeiten“, so die FDP-Abgeordnete. Claudia Bögel hat seit ihrem Einzug in den Bundestag schon verschiedenen Menschen aktiv helfen können. „Nur wenn ich weiß, wo etwas nicht stimmt oder richtig läuft, kann ich mich aktiv einschalten, um Dinge zu ändern“, erklärt Claudia Bögel ihren Einsatz für die Menschen im Münsterland und im gesamten Bund.
Fahrt nach Berlin
Kreis Steinfurt/Berlin - Die Spannung steigt – nicht nur bei der Fußball-WM in Südafrika, sondern auch im Münsterland. 50 Bürgerinnen und Bürger aus den Kreisen Borken und Steinfurt sind gespannt, was sie bei ihrer am Mittwoch beginnenden Reise nach Berlin erwartet. Die FDP-Bundestagsabgeordnete Claudia Bögel hat sie eingeladen, sich doch einmal auf ihrem Arbeitsfeld in der Hauptstadt umzusehen. Und dieser Einladung folgen die Damen wie Herren gleichermaßen gern.Start der viertägigen Tour nach Berlin ist am 23. Juni morgens um 7.42 Uhr auf dem Bahnhof Burgsteinfurt. Dort wird der größte Teil der Gruppe nach der Ausgabe der Fahrkarten in den Nahverkehrszug nach Münster steigen, um sich mit den anderen Teilnehmern zu treffen, für die Hauptbahnhof der nächstgelegene Startort ist. Unter Leitung von FDP-Bezirksgeschäftsführer Ulrich Hoyer, er wartet mit einem blau-gelben Schirm am Gleis, fährt die Gruppe über Hamm nach Berlin, wo sie mittags eintreffen wird. Vom neuen Hauptbahnhof geht es direkt ins Hotel. Damit der Anreisetag nicht zu stressig wird, stehen Nachmittag und Abend zur freien Verfügung, um sich schon einmal einen eigenen Blick auf die rund um die Uhr pulsierende Metropole zu verschaffen, denn Berlin schläft nicht. Das attraktive Programm, das vom Besucherdienst des Bundestages zusammengestellt wurde, beginnt am Donnerstag mit der Besichtigung des Plenarsaals im Reichstagsgebäude. Danach macht sich die Gruppe zu Fuß in die Kuppel des Gebäudes auf, um sich von hoch oben einen Überblick über das Regierungsviertel und ganz Berlin mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten zu verschaffen. Und wie sollte es auch anders sein: Nächste Anlaufstelle der Besuchergruppe einer Politikerin, die dem Wirtschaftsausschuss des Bundestages angehört, ist selbstverständlich das Ministerium für Wirtschaft und Technologie unweit der Charité in Berlin-Mitte, das von Bögels Parteifreund Minister Rainer Brüderle geleitet wird. Natürlich steht auch eine Stadtrundfahrt auf dem Programm sowie ein Besuch der Gedenkstätte Hohenschönhausen, die bis zur Wende Untersuchungshaftanstalt der Stasi war. Mit der deutschen Geschichte beschäftigen sich die 50 Besucher aus dem Münsterland bei einer Führung durch die Ausstellung „Wege, Irrwege, Umwege – Die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland“. Gezeigt wird sie im Deutschen Dom auf dem historischen Gendarmenmarkt, der keine Kirche ist. Der Name ist abgeleitet vom französischen Wort „dome“, das auf einen Kuppelbau hinweist. Natürlich wird Claudia Bögel Gruppe stoßen. „Ich habe die Bürgerinnen und Bürger aus den Kreisen Steinfurt und Borken nicht einfach nur nach Berlin eingeladen, damit sie dort ein paar schöne Tage verbringen können. Ich habe sie eingeladen, damit sie direkt und ungefiltert erfahren, wie Demokratie funktioniert, und was alles geschehen muss, um aus einer Initiative ein Gesetz bzw. einen Beschluss des Bundestages zu machen. Außerdem möchte ich natürlich wissen, wie die einzelnen Mitglieder der Gruppe die momentane Situation in Deutschland einschätzen. Als Abgeordnete ist es für mich sehr wichtig, ständig Kontakt zu den Menschen im Wahlkreis und im gesamten Münsterland zu haben. Daher bin ich in sitzungsfreien Wochen des Bundestags stets im Wahlkreis unterwegs und nutze auch die Berlinbesuche von Bürgerinnen und Bürgern aus der Heimat, um zu erfahren, wo ihnen der Schuh drückt. Nur dann ist es möglich, erfolgreich für die Menschen zu arbeiten“, so die FDP-Abgeordnete. Claudia Bögel hat seit ihrem Einzug in den Bundestag schon verschiedenen Menschen aktiv helfen können. „Nur wenn ich weiß, wo etwas nicht stimmt oder richtig läuft, kann ich mich aktiv einschalten, um Dinge zu ändern“, erklärt Claudia Bögel ihren Einsatz für die Menschen im Münsterland und im gesamten Bund.