Düsseldorf. Gute Nachrichten in schwierigen Zeiten für die den Kreis Stein-furt: Der FDP-Landtagsabgeordnete Alexander Brockmeier begrüßt, dass das Land Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr im Kreis Steinfurt einen Betrag von 276.500 Euro für die Förderung von Projekten der Nahmobilität aufwendet.

Landesweit werden insgesamt 139 neue Projekte im Bereich des Fuß- und Radverkehres gefördert. Die Projekte werden mit 20,9 Millionen Euro aus dem Nahmobilitätsprogramm finanziert. Kommunale Investitionsmittel lassen die Summe auf 36,3 Millionen Euro steigen. Das Bauvolumen steigt damit um 8 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Auch der Förderan-satz steigt von 70 auf 80 Prozent der förderfähigen Kosten für die Radvor-rangrouten. Strukturschwache Kommunen erhalten darüber hinaus einen Zuschlag von fünf Prozent.

Durch die Förderung des Rad- und Fußverkehrs werden Kreise, Städte und Gemeinden darin unterstützt, die Bedingungen für eine sichere und saube-re Mobilität zu verbessern.

Landtagsabgeordneter Brockmeier: „Hier zeigt sich, dass die NRW-Koalition am Ausbau aller Verkehrsträger und einer funktionierenden Nahmobilität arbeitet. Es ist unser Ziel, die Mobilität vor Ort so sicher wie nur möglich für alle Verkehrsteilnehmer zu gestalten. Es ist deswegen sehr erfreulich, dass der Kreis Steinfurt in diesem Jahr von der Förderung profi-tieren kann.“

Gefördert werden infrastrukturelle Maßnahmen wie Radwege, Fahrradab-stellanlagen und Gehwege oder sicherheitsfördernde Baumaßnahmen wie Fußgängerüberwege. Aber auch Serviceangebote wie Wegweisungssyste-me, Ladestationen für Pedelecs, Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit sind Bestandteil des Programms. Zudem sollen sogenannte Modal-Split-Erhebungen gefördert werden, die zeigen, wie hoch die Nutzung der ein-zelnen Verkehrsmittel und Verkehrsträger ist.

Für den Kreis Steinfurt sind folgende Maßnahmen geplant:

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